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Rasen spielt eine wichtige Rolle bei der Gartenpflege. Er ist oft ein Aushängeschild des Gartens. Rollrasen ist eine gute Alternative zu normal ausgesätem Rasen.
Er wird von speziellen Anbietern vorkultiviert. Das heißt er wird ausgesät und gepflegt und kann zu einem stattlichen Rasen heranwachsen. Anschließend wird der Rollrasen mit einer speziellen Maschine vom Boden abgeschält. Die Bahnen werden aufgerollt, weil sie so besser zu transportieren sind. Daher hat der Rasen auch seinen Namen.
Beim Verlegen des Rasens sind einige Punkte zu beachten. Die gewünschte Fläche ist von jeglichem Unkraut und groben Bestandteilen zu befreien. Der Boden muss aufgelockert werden, entweder durch Umgraben oder aber mit einer Bodenfräse. Die Erde darf nicht zu sandig sein, ansonsten sollte man sie mit Mutterboden oder Rindenhumus anreichern. Schwere lehmige Böden vermengt man dagegen mit Sand, damit keine Staunässe entstehen kann.
Die Verlegefläche wird anschließend mit einer Rasenwalze geebnet und angefeuchtet. Dann wird der Rollrasen ausgerollt. Die Kanten müssen so eng wie möglich aneinander liegen. Nach dem Verlegen wird der Rasen ausgewalzt und gründlich gewässert.
Das Wässern ist auch für die nächsten zwei bis drei Wochen sehr wichtig, so lange benötigt der Rollrasen, das Erdreich gut zu durchwurzeln.
Das erste Mal geschnitten wird, wenn die Halme 5 bis 7 cm lang sind. Die Schnitthöhe sollte 4 cm betragen. Nach vier Wochen kann man den Rasen betreten.
Für eine gute Rasenpflege ist es wichtig, regelmäßig zu mähen, aber nicht zu tief. Dreimal jährlich sollte Rollrasen gedüngt werden. Bei Hitze benötigt er ausreichend Wasser.
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